Chronik Stubaier Gletscher

1968

Gründung der Wintersport Tirol AG & CO Stubaier Bergbahnen KG durch Dr. Heinrich Klier. Dr. Klier ist Vorstand der Wintersport Tirol AG, die im Unterinntal bereits mehrere Liftanlagen gebaut hat und auch betreibt. Bei der KG wird ein Verwaltungsrat gegründet, dessen Präsident Dr. Walter Waizer wird.

1969

Planung und Bau der Serleslifte Mieders auf das Koppeneck.
Winternächtigungen Neustift: 37.562.

1970

Zähe Verhandlungen mit Behörden und Grundbesitzern. Wertvolle Unterstützung durch Bürgermeister Sigmund Schönherr, Talverbandsobmann Ander Haas und Justitiar Dr. Bernhard Heitzmann.
Einwohnerzahl Neustift: 2.850.

1971

Bau der Gletscherstraße Ranalt-Mutterberg (Privatstraße) ohne Unterstützung durch die öffentliche Hand.

1972

29. Oktober: Eröffnung der Stubaier Gletscherstraße.

Baubeginn Zweiseilumlaufbahn.

1973

Mai: Eröffnung Gletscherbahn ZUB Sektion I.

Oktober: Die ersten Gondeln fahren zum Eisgrat, Strecke II der ZUB. Winternächtigungen Neustift fast verdreifacht auf 92.199.
Genau an diesem Wochenende trat in Deutschland das Sonntagsfahrverbot in Kraft. Ergebnis: ein leerer Parkplatz an unserer Talstation. Wir organisieren Busreisen München–Stubai. Werbe- und Marketingaktivitäten laufen unter dem Markennamen „Königreich des Schnees“. Unser Logo „Krone und Schneekristall“ hat sich außergewöhnlich bewährt und bleibt in dieser Form erhalten.

1974

Schneereicher Winter; wir wagen erstmals Lawinensprengungen mit dem Hubschrauber.

April: Eröffnung des Restaurants am Eisgrat.
Juni: Eröffnung der Hauptbahn und des Eisjochlifts mit Verkehrsminister Lanc und Landesrat Bassetti.

Winternächtigungen Neustift: 161.678.

1975

Erstes volles Betriebsjahr. Inbetriebnahme der Fernau-Lifte im Herbst.

1976

Inbetriebnahme des Eisjochliftes II im August. Jahr der Olympiade in Innsbruck. Großer Publikumsandrang schon nach drei Saisonen.

Das Hotel Happy Stubai wird in Neustift/Neder gebaut und eröffnet. Es ist das erste Vier-Stern-Haus im Tal. Eigentümer ist die Wintersport Tirol AG & CO Happy Stubai KG.

1977

Wegen der großen Neuschneemengen sind leider lange Sperren der Gletscherstraße notwendig. Planung der Lawinengalerien.

Winternächtigungen Neustift: 224.935.

1978

Bau und Inbetriebnahme Gletscherlift Gaisskarferner. Konzessionsansuchen für Parallelbahn – der Bau wird durch sinnlosen Widerstand einiger Querdenker im TVB Neustift drei Jahre verzögert.

1979

Hauptbahn dient als Materialseilbahn.

Winternächtigungen Neustift: 319.259.
Gesamtnächtigungen Stubai: 1.539.028.

1980

Mai: Eröffnung Panoramarestaurant Eisgrat – ein Meisterstück von Architekt Heinz Pedrini.

Inbetriebnahme Gletscherlift Eisjoch III; Inbetriebnahme Zubringerlift Windachferner; Erbohren der höchsten Quelle Österreichs am Eissee (2.700 Meter); Baubeginn Lawinengalerien Ochstallahn und Marchlahn.

1981

Januar: Drei Wochen Lawinensperre, dadurch Verzögerung beim Bau Parallelbahn. Zu Ostern enormer Publikumsansturm. Bau und Inbetriebnahme Parallelbahn Sektion I und Doppelsessellift Gamsgarten im Frühsommer; Fertigstellung Lawinengalerie Marchlahn; Fertigstellung Auffangdamm Grabanock. Fertigstellung Lawinengalerie Ochstallahn – alles ohne Unterstützung der öffentlichen Hand.


Beförderte Personen bei der Gletscherbahn: 563.350.

1982

Rezessionsjahr im österreichischen Tourismus – bei uns 10%ige Umsatzsteigerung. Die Investitionsentscheidungen der Jahre 1979/80 haben sich als richtig erwiesen. Fertigstellung der Lawinengalerie Raffeine.

1983

Initiative der Wintersport Tirol AG gegen den Bau eines ÖBB-Kraftwerks, dem die schönsten Wasserfälle des Tales zum Opfer gefallen wären. Mit juristischer Unterstützung durch Dr. Bernhard Heitzmann gelingt es uns, die großen Wasserfälle des Tales unter Naturschutz zu stellen! Mai: Inbetriebnahme Kläranlage Fernau als erste Stufe des Klärsystems.

Beförderte Personen bei der Gletscherbahn: 666.794.

1984

Bau und Inbetriebnahme Doppelsesselbahn Daunferner. Erste Planung von Schneemacheranlagen.

Mitarbeiter: 120

1985

Ausgezeichneter Winter. Fertigstellung Abwasserleitungen und Kläranlage Fernau. Bau der Jochdohle am Gaiskarjoch, 3.150 m.

Beförderte Personen: 752.751.
Übernachtungszahlen Stubai: 1.664.826.

1986

Inbetriebnahme des Restaurants Gamsgarten. Bau des Schlepplifts Daunferner – höchste Baustelle in Tirol.

1987

Franz Wegscheider rückt in den Vorstand auf. Er führt die Finanzagenden der Gesellschaft. Gute Frühjahrsergebnisse. Hochwasserkatastrophen im Juli und August. Schwere Schäden an unserer Straße und im Bereich Talstation.24 Hochwassersperrtage. Rekordergebnis im Dezember.

Beförderte Personen: 701.591.

1988

Bau: acht Garagen für Pistengeräte, Selbstversorgerraum, Räume für Skitestgruppen, Vergrößerung des Sportshop 3.000, neue Personalräume. Zu Allerheiligen geht erstmals die Schneemacheranlage in Betrieb. Hervorragendes Herbstergebnis.

1989

Spitzenergebnis im Winter und Frühjahr (11.000 Personen zu Ostern). Verstärktes Marketing in Italien. Inbetriebnahme Vierer-Sesselbahn Rotadl am 1. November.

Beförderte Personen (Ersteintritte): 982.486.

1990

Neustift erzielt zum ersten Mal über eine Million Nächtigungen! Ringen um die Konzessionen für den Neubau der Einseilumlaufbahn Sektion I und II: in Spitzenzeiten lange Wartezeiten an der Talstation. Einspruch des Gemeinderates Neustift gegen die neue Einseilumlaufbahn. Viel Überzeugungsarbeit ist notwendig. Giftige Polemiken von Grün-Politikern. Nach sinnlosen Verzögerungen erhalten wir endlich 1990 die Genehmigung zum Bau einer zweiten Zubringer-Bahn. Rohbau der Talstation für die Einseilumlaufbahn.

1991

Wieder eine Spitzen-Wintersaison. Die naturschutzrechtliche Genehmigung für die neue Einseilumlaufbahn fehlt noch immer. Die Wartezeiten an der Talstation nehmen drastisch zu. Neu: Übungslift Gamsgarten. Bau des Abwasserkanals von der Mittelstation zur Talstation. Planung einer gemeinsamen Kläranlage für Gletscherbahn, Alpenverein, Agrargemeinschaft und Hotel Mutterberg.

Beförderte Personen: 951.929.
Gästenächtigungen Stubai: 1.841.560.

1992

Auf Grund einer Forderung des TVB Neustift nach Verminderung der Fahrgastzahlen wurden die Skipasspreise stark erhöht. Trotz Besucherrückgang konnten die Einnahmen gesteigert werden. – Die neue Einseilumlaufbahn (Parallelbahn) geht im Dezember endlich in Betrieb! 4,5 km lange Höhenloipe am Eissee (als Trainingsloipe für Profis und für unsere Gäste).

1993

Neubau der Brücken Tschangelair, Mutterberg und Langes Tal.

1994

Heftige Stürme im Jänner und im März (längere Betriebssperren). Verleihung des Umweltgütesiegels Tirol an unsere Gastronomiebetriebe für vorbildlichen Umweltschutz. – Im Zwischentrakt Gamsgarten: Eröffnung eines neuen Restaurants und des Sportshops Gamsgarten, Skischulbüro und Kindergarten. Personalhaus „Annenhof“ in Fulpmes.

1995

Erneuerung der beiden Sektionen der Eisgratbahn.

Eröffnung der Gastronomiebetriebe am Gamsgarten (Arch. Heinz Pedrini).

FIS-Riesentorlauf und FIS-Super G der Herren.

1996

Das Angebot wird um sieben Pisten, den Snowboard-Funpark und das Kinderland erweitert. – Seminare zur „kundenorientierten Unternehmensführung“ für unsere Mitarbeiter. Wir fördern die Gründung des Vereins „Für’s Stubai“ (Verein zur Direktvermarktung der Bauern) mit Bauernmarkt und Streichelzoo. Unsere Gastronomiebetriebe beziehen alle Produkte, die im Stubai zu haben sind, im Tal. Höchstes Open-Air-Orgelkonzert der Welt zum 70. Geburtstag von Dr. Klier.

1997

Im Sommer erstmals geführte Wanderungen auf dem Gletscherpfad (mit Gletscherspalte) zur Jochdohle. – Der Übungslift Windachferner wird durch einen Schlepplift ersetzt. Lawinenverbauung Waldlehner. Eröffnung des Restaurants „Zur Goldenen Gams“ mit Galamenü, zubereitet von den Haubenköchen Eckart Witzigmann, Jörg Wörther und Hans Haas. – Dreifache Prämierung als beste Seilbahnmarke Tirols, mit Pistengütesiegel und Snowboard- Gütesiegel.

1998

Dr. Waizer stirbt bei einem Skiausflug am Stubaier Gletscher im Alter von 84 Jahren. Dr. Klier wird neuer Präsident des Verwaltungsrates. –

Inbetriebnahme der Sechser-Sesselbahn Eisjoch, die erste Sechser-Sesselbahn mit Stützen auf Gletschereis in Österreich! 25-jähriges Betriebsjubiläum mit der Einweihung der Sechser-Sesselbahn Eisjoch – Live-Konzert von Wolfgang Ambros.

Im Zuge der Klimaerwärmung stellt uns der Anstieg der Permafrostgrenze vor neue Aufgaben: Stromkabel des Schlepplifts Daunferner reißen, der Wildspitzgrat bewegt sich auf einer Länge von 100 Metern. Der Schlepplift Daunferner wird auf geänderter Trasse neu aufgestellt. Klimaerwärmung erzwingt die Einstellung des Skilaufs im Hochsommer.
Beförderte Personen: 1.067.239

1999

Starke Schneefälle ab Februar. 15 Lawinen- und sechs Windsperrtage. –

Rekordergebnis bei der Sechser-Sesselbahn Eisjoch: mit 2.086.890 Beförderungen ist diese Bahn die meistfrequentierte Bahn Österreichs. – Im Dezember Inbetriebnahme der Doppelsesselbahn Pfaffengrat.

2000

Die Sechser-Sesselbahn Fernau geht im November in Betrieb. Damit steht den Skiläufern das Skikarussell rund um die Schaufelspitze zur Verfügung. Acht Lawinen- und neun Sturmsperrtage. –

Seit einem Jahrzehnt jeweils eine Million Fahrgäste (+/− 10% wetterbedingt). Bau der neuen „Jochdohle“ nach Plänen von Architekt DI Peter Kaserer. Die Jochdohle hängt frei an der Felswand.

2001

Eröffnung der neuen „Jochdohle“, Errichtung des Schlepplifts Daunferner II, Ausbau der Schneeanlage am Eisjochferner, Neubau der Schneeanlage Wilde Grub’n. – Eröffnung der Sechser-Sesselbahn „Murmele“ am Gamsgarten (für Anfänger). –

Im Dezember wird der Ski Club Micky Maus gegründet – eine Kooperation zwischen Stubaier Gletscherbahn, Skischule Neustift Stubaier Gletscher, Tourismusverband Neustift und der Walt Disney Company. –

Schulung zum Thema „Vom zufriedenen Mitarbeiter zum zufriedenen Gast“.
Sieben Lawinen- und sechs Sturmsperrtage – trotzdem 1.035.565 beförderte Personen!

2002

Weltgrößtes Sommer-Freeride-Snowboard- Camp SPC55 am Stubaier Gletscher.

Eröffnung des neu errichteten Kinderrestaurants (Ski Club Micky Maus Clubhaus, 260 Sitzplätze) am Gamsgarten. – Errichtung Lawinengalerie Goldschrofen. Neue 25-kV-Trafostation. Drei Lawinensprengmasten mit Funksteuerung im Bereich der Schaufelspitze. Anschluss der Abwasserleitung an das öffentliche Kanalnetz. – Das Sport- Scheck Gletscher Testival ist mit über 40 beteiligten Ausstellern zum Highlight beim Saisonauftakt geworden. 2. Stubaier Telemark Festival mit 200 Telemarkern.

2003

Optimale Wetterbedingungen im Frühjahr. Mit 1,24 Millionen Fahrgästen ein neues Rekordjahr in der Geschichte der Stubaier Gletscherbahn. Bau der Achtergondelbahn „Schaufeljoch“. Ideale Wetterbedingungen sorgen für einen planmäßigen Ablauf der Bauarbeiten. Wochenlanges Tropenwetter in den Alpen, wochenlange Schneeschmelze ohne Abkühlung in der Nacht.

Von der Firma Skiresort Service International aus München wurden wir unter die Top Zehn der weltweit besten Skigebiete gewählt!! In der Spezialwertung für regionale Skigebiete rangiert der Stubaier Gletscher als Nummer eins weltweit und erhielt die höchste Bewertung als „Geheimtipp“.

Das Projekt „Ski Club Micky Maus“ wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (in der Kategorie Destination und Tourismusorganisation) ausgezeichnet.

Nächtigungen Stubaital: 1.914.737

2004

Fahrgastverkehr der neuen Achtergondelbahn aufs Schaufeljoch. Die Stubaier Gletscherbahn feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Insgesamt wurden bisher 156,4 Millionen EUR investiert – alles ohne öffentliche Zuschüsse! Extreme Wetterlagen senken die Ersteintritte bei der Gletscherbahn gegenüber dem Vorjahr um 10,2 %.

Im DSV-Skiatlas und DSV-Aktiv- Magazin wird die Stubaier Gletscherbahn in der Rubrik „Gletscherskigebiet“ als Skigebiet des Jahres 2004 ausgezeichnet!

220 Mitarbeiter ganzjährig, dazu 80 Saisonniers.

2005

Wieder extreme Wetterlagen. Investitionen: Speicherteich am Gamsgarten: 2,6 Millionen EUR (66.000 m³). Erweiterung der Schneeanlagen. Anschaffung weiterer Pistengeräte – unsere Pistenpflege erfährt international höchste Anerkennung!

Im Online-Portal „Skiresort Service International“ wird der Stubaier Gletscher als bestes Gletscherskigebiet unter die Top Zehn der weltweit besten Skigebiete der Saison 2004/05 gewählt.

Im Falk Skiatlas wird das „Königreich des Schnees“ in der Kategorie „Die Besten für Familien“ unter den Top-Fünf-Skiresorts Europas gereiht.

2006

Rechtzeitig zur Eröffnung der Skisaison hat das deutsche SkiMAGAZIN den Stubaier Gletscher auf Platz eins der europäischen TOP-TEN-Gletscher gesetzt. Entscheidendes Kriterium für die Redaktion des Wintersportmagazins: die Zahl der „interessanten Pistenkilometer“.

Verleihung des Tiroler Pistengütesiegels im Rahmen des Tiroler Seilbahntreffs.

Der Gemeinderat unter der Leitung von Bürgermeister Peter Schönherr beschließt einstimmig, Dr. Heinrich Klier für seine Verdienste um das Stubaital die Ehrenbürgerwürde zu verleihen. Festakt und Messe im Beisein von Prof. Dr. Andreas Khol, Präsident des Österreichischen Nationalrates, und Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa.

2007

Mag. Reinhard Klier, der jüngste Sohn von Dr. Klier, wird in den Vorstand gewählt. Im Oktober wird die neue Talstation Stubaier Gletscher in Betrieb genommen: überdachter Zustiegsbereich, treppenfreie Aufgangsrampen zu den Bahnen, Österreichs größtes Ski- und Schuhdepot. Investitionssumme: 6,8 Millionen EUR (Architekten: DI Andreas Orgler und DI Walter Niedrist).

Die Doppelsesselbahn Daunferner wird durch die Doppelsesselbahn Wildspitz ersetzt, sie führt auf 3.210 m Höhe (höchste Anlage am Stubaier Gletscher). Investitionssumme: 1,8 Millionen EUR. Erweiterung der Beschneiungsanlage für noch mehr Schneesicherheit. Investitionssumme: 0,9 Millionen EUR.

2008

Bau des Gletscherlifts Daunscharte und Inbetriebnahme im November: Mit einer Länge von 833 Metern erschließt der Gletscherlift Daunscharte zwei neue Pisten am Daunferner. Förderleistung: 1.200 Personen/Stunde. – Investitionssumme: 1,2 Millionen EUR. –

BIG Family Kinder und Jugend Ski-Camp: Der zottelige Bergbewohner B.BIG ist das neue Maskottchen am Stubaier Gletscher. Kinderbetreuung von drei bis 15 Jahren.

Eröffnung der „Komfortpiste für Familien und 50+“ am Daunferner, erstmalig in Österreich.

Der Snowpark MOREBOARDS Stubai Zoo am Gaisskarferner wird eröffnet.

Einwohnerzahl Neustift: 4.463.

2009

Planung und Bau eines großen Mitarbeiterwohnhauses in Neustift/Neder – „Basislager Stubaier Gletscher“. Moderne Appartements und Wohnungen für über 100 Mitarbeiter. Fertigstellung im Oktober.

Bau des Speicherteichs Fernau mit 50.000 m3 Fassungsvermögen.

Umbau und Erweiterung der Station Eisgrat: Sanierung der Haus-, Küchen- und Elektrotechnik. Ein großzügiger Eingangsbereich wird ab Herbst 2010 einen mühelosen Zugang in den vergrößerten Intersport Shop gewähren. Ausbau des Selbstbedienungsrestaurants zu einem Marktrestaurant mit Free Flow, exquisite Kulinarik. Projektsumme: 9,8 Millionen EUR. Fertigstellung: Herbst 2010.

Wetter

Wetter Stubai : Wetter Tirol
4

Schneehöhen

Berg 3000 Meter 30 cm
Tal 1700 Meter 0 cm

Pisten und Anlagen

Geöffnete Anlagen Geöffnete Anlagen : Stubai Tirol 3
Geöffnete Pisten Geöffnete Pisten : Stubaier Gletscher 0

Aktuelle Werte

Gesamtschneehöhe 30 cm
Neuschnee 0 cm
Wind windstill

Hinweis

Die Zufahrt zur Talstation ist problemlos möglich

Hotel Happy Stubai

Intersport Sportshop