Stubai
Stubaier Super Skipass
Freeriden am Stubaier Gletscher in Tirol
Ab € 165,-

Angebot gültig bis 08.04.2018

  • 2 bis 7 Übernachtungen mit Frühstück oder Halbpension oder in einer Ferienwohnung
  • 2,3,4,5 oder 6 Tage Stubaier Superskipass
  • 4 Stunden Ticket - Stubay - Sport-und Erlebnisbad
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Stubaier Gletscherzauber
Skifahrer genießen die Aussicht am Stubaier Gletscher
ab € 155,-

Angebot gültig: 17.10.2017 - 06.05.2018

  • 2 bis 7 Übernachtungen mit Frühstück oder Halbpension oder in einer Ferienwohnung
  • 2 1/2, 3 1/2, 4, 5, 6 Tage Skipass für den Stubaier Gletscher
  • gratis Skibus

 

 

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Skitickets damals und heute

Von händisch gestempelten Tageskarten bis zum Online-Ticket – eine spannende Entwicklung, während der sich im Laufe der Zeit Funktion und Erscheinungsbild der Skipässe verändert haben. So mancher erinnert sich noch an die ersten Modelle.

„Ich habe 1978 an der Kassa am Stubaier Gletscher begonnen“, erzählt Abteilungsleiterin Danja Mayr, „und ich erinnere mich noch genau an die ersten Karten. Sie bestanden aus Karton, wurden zum Schutz vor Nässe in eine Plastikfolie gehüllt und um den Hals gehängt. Beim Zugang zu den Liften standen Mitarbeiter und kontrollierten diese. Unglaublich, wie sich das alles verändert hat“, erzählt sie mit einem Blick auf die neuen Exemplare. Das digitale Zeitalter hat hier längst Einzug gehalten. Vom einfachen Datums-Stempel auf Papier bis hin zur Online-Bestellung der Tickets vergingen allerdings einige Jahrzehnte. „Dabei waren wir am Stubaier Gletscher auch in dieser Hinsicht sehr fortschrittlich“, stellt Mayr fest. Bereits 1974 konnten die Gäste die ersten Mehrtagespässe aus Plastik erwerben. Damals eine fulminante Neuerung, denn der Karton weichte nur allzu oft auf. In Erinnerung blieben der Kassenchefin aber vor allem die weißen Bänder, mit denen die Karten früher um den Hals gehängt wurden. „Die Bänder haben wir wie von einem Knäuel Wolle abgewickelt und händisch zugeschnitten“, lacht sie heute noch darüber. Ab 1982 gaben die Mitarbeiter anstelle der Stempelkarten sogenannte Lochkarten aus, die mit dem Gamma-System funktionierten. „Die Lochkarten ließen sich leicht manipulieren, da haben wir einige Schwarzfahrer erwischt“, berichtet Albert Salcher, technischer Direktor Stubaier Gletscher, schmunzelnd. Rund zehn Jahre später, 1993/94, folgten jene Varianten mit Magnetstreifen, die bereits mit dem heutigen Skidata-System kompatibel waren. „Zu Beginn entpuppten sich die Magnetstreifen als sehr sensibel. Schon durch leichtes Zerkratzen oder Verbiegen wurden sie unbrauchbar“, erklären Danja Mayr und Albert Salcher, „nach und nach verbesserten sie sich.“ 2007 kamen erstmals die Keycards von Skidata zum Einsatz. Eine stetige Entwicklung also, die mit dem technischen Fortschritt einherging. Intelligente Skitickets jedes verkaufte Ticket wird heute mittels Computer erfasst, das war nicht immer so.

„Zu Beginn war alles Handarbeit“, schildert Mayr. Die Mitarbeiter zählten die nummerierten Karten jeden Abend und rechneten so das Tagesgeschäft ab. Heute unvorstellbar, denn mit der Digitalisierung passiert dies vollautomatisch. Und auch der Gast profitiert von der Weiterentwicklung. Durch die datentechnische Erfassung können vergessene oder verlorene Keycards zurückverfolgt bzw. sogar gesperrt und neu ausgestellt werden. „Früher musste der Gast eine neue kaufen, wir hatten nicht die Möglichkeit, den Verlust nachzuprüfen.“ Auch der Zugang zu den Liften erfolgt, einmal in der Jackentasche verstaut, vollautomatisch. Online-Programme lesen beim Zutritt die vermerkte Nummer aus. Wiederverwertbare Karten die heute ausgegebenen Keycards werden auch nicht wie die Tickets von damals einfach in den Müll geworfen. Sie kommen dank des Pfands zum Großteil retour und werden so wiederverwendet.

„Wir erhalten ungefähr 80 % der Keycards zurück“, so Danja Mayr. Bequemer Zutritt ins Gletschervergnügen im Skigebiet angekommen trübte bisher immer das Anstehen an den Kassenschaltern die Vorfreude auf den Skitag. Doch auch dieses Bild gehört seit einiger Zeit der Vergangenheit an. Moderne Automaten machen das Warten auf den nächsten freien Mitarbeiter unnötig, die Tickets können ganz einfach selbst gelöst werden. Noch bequemer erfolgt der Ticket-Kauf per Online-Bestellung unter stubaier-gletscher.com. Die persönliche Keycard wird mit wenigen Maus-Klicks bestellt und direkt zugesendet. Auf diese Karte können die Wintersportler immer wieder ihre aktuellen Skitickets online aufladen – und ab geht’s auf die Piste, ohne Stress und Wartezeiten.

 

„Früher musste der Gast eine neue kaufen, wir hatten nicht die Möglichkeit, den Verlust nachzuprüfen.“ Danja Mayr

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