Bühne frei fürs Saison Opening am Stubaier Gletscher!

Wer denkt, dass es für den Skibetriebsstart am Stubaier Gletscher „nur“ Schnee braucht, der irrt sich. Man braucht da schon die ganze Mannschaft rund um Pistenchef Walter Müller. Hier könnt...

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Wer denkt, dass es für den Skibetriebsstart am Stubaier Gletscher „nur“ Schnee braucht, der irrt sich. Man braucht da schon die ganze Mannschaft rund um Pistenchef Walter Müller. Hier könnt ihr nachlesen, was Walter und sein Team genau jetzt zu tun haben…

Das ganze Jahr über gibt es am Stubaier Gletscher viel zu erledigen, doch im Spätsommer und Herbst arbeiten die Kollegen am Gletscher besonders emsig. Während im Tal langsam aber sicher der Herbst Einzug hält, „riecht“ es am Ende des Tals schon immer stärker nach Schnee. Walter hat diesen besonderen „Riecher“ für Schnee, checkt aber dennoch ständig den Wetterbericht. Sobald sich Schnee ankündigt, müssen die ersten Vorbereitungen getroffen werden, damit zum Saisonstart alle Wintersportler ordentliche Pistenverhältnisse vorfinden können.

Vor dem ersten großen Schneefall müssen die Fließe, die den Gletscher in den heißen Sommermonaten schützen, abgedeckt werden, so dass die Stationen wieder erreichbar sind. Rund zehn Mitarbeiter der Abteilung der Piste stehen hier im Einsatz. Im Anschluss sind dann vier bis sechs Mann damit beschäftigt, Steine von den Bereichen des Gletschers, die als Pisten genutzt werden, zu entfernen. Dass sich gerade zu Saisonbeginn immer mal wieder Steinchen auf die Pisten verirren, ist leider trotzdem unvermeidlich.

Mit dem ersten Schneefall beginnen dann die Absicherungsarbeiten für die Abteilung Piste. Der erste Neuschnee wird genutzt, um die Pisten zu sichern und mögliche Spalten „zuzuschieben“. Außerdem bildet der Neuschnee eine erste Unterlage, für die weiteren kommenden Schneefälle.

Ein etwas kleineres Team ist parallel damit beschäftigt, die Beschneiung auf Vordermann zu bringen. Sie bereiten die Schneekanonen auf den Betrieb vor, decken die abgedeckten Kanonen ab, stellen die mobilen Kanonen auf, schließen sie an und führen Testläufe durch, damit sie zum Saisonstart reibungslos laufen. Nachdem diese zentral wichtigen Arbeiten abgeschlossen sind heißt es dann erstmal warten und beten