Skifahren im Herbst

Beim Skifahren innehalten und die Aussicht und Sonne genießen am Stubaier Gletscher. Foto: (c) Stubaier Gletscher | Andre Schönherr

Was gibt es Schöneres, als endlich wieder die ersten Schwünge in den Schnee zu zaubern! Das Panorama, die Sonne, das glitzernde Weiß – die Welt scheint grenzenlos. Umso besser, wenn solche Erlebnisse schon im Frühherbst machbar sind. Der Stubaier Gletscher startet in diesem Jahr am 8. Oktober in die Saison. Ob auf Skiern oder mit dem Snowboard an den Füßen – die Pisten rufen!

Skifahren im Herbst? Was sonst!

Was gibt es Schöneres, als endlich wieder die ersten Schwünge in den Schnee zu zaubern! Das Panorama, die Sonne, das glitzernde Weiß – die Welt scheint grenzenlos. Umso besser, wenn solche Erlebnisse schon im Frühherbst machbar sind. Der Stubaier Gletscher startet in diesem Jahr am 8. Oktober in die Saison. Ob auf Skiern oder mit dem Snowboard an den Füßen – die Pisten rufen!

Weil jeder Tag auf Schnee zählt

Zum Saisonstart am Stubaier Gletscher im Oktober stehen allen voran die Profis und Vereine schon ganz ungeduldig in den Startlöchern. „Jetzt zu Beginn kommen nur vereinzelt Tagesgäste“, verrät Stefan Gietl, Betriebsleiter am Stubaier Gletscher und stellvertretender Seilbahndirektor, „dafür freuen sich die internationalen Top-Teams sowie der heimische Nachwuchs über perfekte Bedingungen auf knapp 3.000 Metern Höhe. Der optimale Zeitpunkt für die ersten Trainingslager auf Schnee.“ Wer sich also Tricks bei den Profis abschauen, selbst die Kanten in den Hang drücken und anschließend in der Sonne entspannen möchte, der sollte die Übergangszeit ausgiebig nutzen. Schon mit Ende Oktober wird es nämlich merklich lebendiger auf den Pisten. „Dann treffen sich viele Wintersportbegeisterte aus Österreich, Deutschland, Italien, Tschechien und ganz Europa an den Liften“, so Gietl.

Zwischen Berg und Tal

Eine weitere Besonderheit des herbstlichen Skigenusses im Stubaital ist der Mix aus mildem Altweibersommer im Talboden und erfrischendem Frühwinter auf dem Gletscher. Stefan Gietl rät: „Am besten gleich morgens die erste Bahn nehmen und die optimalen Pistenverhältnisse am Berg ausnutzen. Am Nachmittag geht es dann ins Tal zum Wandern, Radfahren, Laufen, Trainieren oder einfach in der Sonne relaxen. Wo ist diese Kombination sonst so möglich?“ Während die Temperaturen am Vormittag noch angenehm kühl sind (es herrschen Minusgrade zwischen 0 und -7 Grad), lädt die wärmende Sonne zu Mittag zur entspannten Einkehr auf der Panoramaterrasse ein. Wer sich jetzt fragt, ob die weiße Pracht denn auch wirklich „echt“ ist, dem- oder derjenigen kann versichert sein: Die Grundlage am Gletscher ist immer Naturschnee, mitgeholfen wird an einigen Stellen mit technischem Schnee oder Schnee aus Schneedepots vom vergangenen Frühjahr. Für den Skistart sind generell 20 bis 50 cm Schnee notwendig – zum Glück ist der Stubaier Gletscher schneesicher von Oktober bis Juni!

Die Vorfreude ist immens

Wenn schon die Gäste den Skistart nicht mehr abwarten können, wie mag es da erst dem Team vom Stubaier Gletscher gehen? „Die Nachfrage nach unserem Herbst-Skilauf ist riesig, das merken wir schon jetzt. Gerade in Deutschland hat man auf das ungetrübte Schnee-Erlebnis ja nun wirklich lange verzichten müssen, aber auch uns selbst zieht es zurück auf den Gletscher“, beschreibt Stefan Gietl die Vorfreude auf die kommende Wintersaison. „Mehr Schnee, weniger Covid und endlich wieder unseren eigentlichen Job machen“, das wünscht sich Gietl für die kommenden Monate. Der Betriebsleiter und sein Team sind bereit, die Temperaturen sinken, der erste Schnee ist bereits gefallen – was kann da einer unvergesslichen Saison 2021/22 noch im Wege stehen!

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