Sportklettern im Stubaital

Sportklettern am Stubaier Gletscher ist aufgrund seiner hochalpinen Schönheit und optimalen Bedingungen ein besonderes Erlebnis für Kletterer.

Die Sportkletterrouten am Egesengrat bieten auf ein bis vier Seillängen die Schwierigkeitsgrade lll bis Vll. Sie sind mit Bohrhaken abgesichert. Der Abstieg erfolgt über den Klettersteig oder Abseilen über die Route. Relativ steile Routen im griffigen Fels. 

Die kurzen Abstände der Zwischensicherungen kommen auch Kletteranfängern sehr zugute.

 Die Beste Jahreszeit ist zwischen Mai und Oktober

Stein mit Pfeil "Klettersteig"

Anzahl der Routen: 1 III, 3 IV, 1 V, 1 VI, 2 VII-
Routenlänge: 10 bis 150 m
Höhe: 2.400 m
Exposition: südost
Ausrüstung: Sportkletteroute mit Bohrhacken ausgestattet

Jahreszeit: Mai bis Oktober

 

Topo Sportkletterouten

Blog Erlebnis Fels und Berg

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Kaum ein Tal bietet eine derartige Menge und Vielfalt an Klettersteigen für Einsteiger und Profis wie das Stubai.

HINWEIS FÜR KLETTERER

Die Anlagen der Stubaier Gletscherbahn befinden sich in hochalpinem Gelände. Abseits der unmittelbaren Stationsbereiche ist mit hochalpinen Gefahren zu rechnen. Die im Gebiet vorhandenen Kletterrouten und Klettersteige sind nicht Teil des Angebotes der Stubaier Gletscherbahn. Die hier gezeigte Darstellung der Kletterrouten und Klettersteige ist für eine Tourenplanung nicht ausreichend. Es ist jedenfalls erforderlich sich über Schwierigkeitsgrad der Tour, Anforderungen an den Kletterer sowie Routen- und Steigbeschaffenheit zu informieren bevor eine Klettertour angetreten wird. Die Kletterrouten und Klettersteige werden nicht von der Stubaier Gletscherbahn instand gehalten. Die Stubaier Gletscherbahn übernimmt keine wie immer geartete Haftung für Unfälle auf den Klettersteigen und im alpinen Gelände außerhalb der Stationsbereiche. Bei widrigen Verhältnissen (Schnee, Sturm, Nebel etc.) werden die Klettersteige und –routen erheblich anspruchsvoller bzw. unbegehbar! Bei Gewitter droht Lebensgefahr. Wir empfehlen eine persönliche Tourenberatung in den Bergführerbüros.