Der Skibetrieb endet täglich um 15.00 Uhr | Letzte Talfahrt mit der Gamsgartenbahn: 16.15 Uhr.
Stubai
Sonnenskilauf
Blick ins Skigebiet Stubaier Gletscher Schneekristall Pavillon
ab € 122,-

Angebot gültig vom 06.05.2017 - 18.06.2017

  • 2 bis 7 Übernachtungen mit Frühstück oder Halbpension oder in einer Ferienwohnung
  • 2 1/2, 3, 4, 5 oder 6 Tage Skipass für den Stubaier Gletscher
  • Gratis Skipass für Kinder unter 10 Jahren (in Begleitung eines Elternteils)

 

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1. Saison

Mit der längsten Dreiseil-Umlaufbahn der Alpen geht es direkt vom Parkplatz bequem auf den Gletscher. Echtledersitze, Panoramaverglasung und gratis WLAN machen bereits die Fahrt ins Skigebiet zum Erlebnis.

Was hat sich sonst verändert? Betriebsleiter Georg Strickner klärt auf: „Die 3S Bahn ist sicherer, windstabiler und verkürzt die Wartezeiten in der Früh deutlich. Letzteres nehmen die Gäste gleich zu Beginn des Skitages anerkennend wahr.“

Die stündliche Förderleistung beider Anlagen (3S und Gamsgarten) beträgt nun 5.400 Personen. „Wenn man heuer an stark frequentierten Tagen einige Minuten warten musste, war das schon lange“, weiß Strickner. Weiters bietet die Bahn einen barrierefreien Zugang. Der ebenerdige Einstieg erleichtert zudem den Materialtransport, da die Ware einfach in die Kabine hineingeschoben wird.

Weniger Sperrtage

Wie bereits erwähnt, spielte der Wind in der Vergangenheit oft den Spielverderber. Bei Föhn musste die Anlage regelmäßig geschlossen bleiben. „Bei der 3S Bahn ermöglichen die zwei Tragseile und das Zugseil große Spannweiten und sorgen damit für maximale Laufruhe und Windstabilität. Zudem gibt es auf jeder der sieben Stützen eine Windanzeige. Dadurch können wir rascher und gezielter reagieren“, erklärt Strickner und führt an: „Vorher hatten wir im Durchschnitt zwölf Sperrtage pro Saison, heuer bis jetzt erst zwei (Stand: 8. März, Anm.).“

Am neuesten Stand

Die innovative Technik der Eisgratbahn ermöglicht den Mitarbeitern eine einfache Steuerung. „Für unsere Bediensteten ist die Arbeit definitiv stressfreier geworden. Die Wintersportler steigen selbst ein und aus. Wir haben dadurch einen besseren Überblick. Dank Infrarot-Fernbedienung kann der Mitarbeiter die Gondel von überall aus anhalten“, so der Betriebsleiter. Die Anzahl an Liftpersonal blieb übrigens unverändert.

Veränderte Aufteilung

Die ersten Erfahrungen der Premierensaison zeigen, dass sich die Verteilung der Skifahrer beim Eintritt in das Skigebiet gewandelt hat. Bis vergangenen Winter gelangten die meisten Skifahrer mit der Gamsgartenbahn ins Skigebiet. Strickner verdeutlicht: „Im Winter, wo viele Familien kommen, hatten wir ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Eisgrat und Gamsgarten. Im Herbst lagen die Erstzutritte bei ca.70:30, also die Mehrheit bei der 3S Bahn.

Lob und Anerkennung

Die mit über 64 Millionen Euro Kosten größte Investition für eine Gondelbahn in Österreich lockt laufend Seilbahnerkollegen und Studiengruppen aus der ganzen Welt an, die sich vor Ort über den Meilenstein informieren. „Wir hatten schon Vertreter aus der Schweiz, Schweden oder China bei uns und erhalten zu unserem Projekt viele positive Rückmeldungen. Immer wieder aufs Neue fasziniert etwa die Mittelstation mit gleichzeitiger Möglichkeit zum Durchfahrtsbetrieb oder Einzelbetrieb der oberen und unteren Sektion. Das ist weltweit einmalig.“

3S Eisgratbahn Kabinen Andre Schönherr

3S Eisgratbahn

Im Herbst nutzten ca. 70 % der Gäste die neue Bahn.

Sonnenaufgang Stubaier Gletscher Bergstation Eisgrat Andre Schönherr
Neue Mittelstation 3S Eisgratbahn Andre Schönherr
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