Beste heimische Qualität

seit 44 Jahren

Ob beim Bau der 3S Eisgratbahn oder wenn es um Zutaten für die Gastronomiebetriebe mit ihren hohen kulinarischen Ansprüchen geht:

Die Stubaier Bergbahnen setzen in vielen Bereichen auf Unternehmen aus dem Tal. Die Metzgerei Stern mit Sitz in Neustift gehört seit der ersten Stunde zu den regionalen Lieferanten.

Hinter der Metzgerei Stern steckt ein Familienbetrieb mit langer Tradition. Das Erfolgsrezept des Stern Specks ist untrennbar mit dem Autenhof in Neustift im Stubaital verbunden. Mehr als 500 Jahre lang erzeugte hier die Familie Stern ihren Speck. Heute ist der Betrieb im Ortszentrum von Neustift angesiedelt und wird von Walter Stern zusammen mit seinen beiden Brüdern Fritz und Rainer betrieben. „Seit der Eröffnung des Gletscherskigebiets beliefern wir die dortige Gastronomie mit unseren Produkten“, erzählt der Neustifter und erinnert sich schmunzelnd: „Bevor der Gletscher aufsperrte, gaben alle Betriebe im Tal Wurstproben ab. Unsere Qualität hat anscheinend überzeugt.“ In den Anfangsjahren war laut dem Metzgermeister viel Flexibilität gefragt, da es zu den Bestellungen noch keine genauen Mengenangaben gab. „Meist war es viel zu wenig. Dann haben wir eine Nachtschicht eingelegt und am nächsten Tag nachgeliefert.“

Wichtig für die Region

„Es gab vom ersten Tag an eine gute Zusammenarbeit. Das schätzen wir noch heute“, betont der 65-Jährige. Aktuell versorgt der heimische Traditionsbetrieb die Restaurants am Gletscher mit verschiedenen Schinken und Wurstsorten wie Frankfurter, Burenwurst, Bratwurst oder Grillwurst. Der Stubaier Gletscher ist damals wie heute nicht nur einer der größten Abnehmer der Metzgerei, für Walter Stern hat dieser einen großen Stellenwert für das gesamte Tal: „Ohne das Gletscherskigebiet mit der dadurch bedingten Schneesicherheit für Wintersportler hätte sich das Stubaital bei weitem nicht so gut entwickelt."

Dem „Terminator“ schmeckt‘s

Zum Kundenkreis der Metzgerei Stern gehört auch Arnold Schwarzenegger, der sich bei seinen Tirol-Besuchen im Rahmen des Hahnenkamm-Rennens gerne mit Speckprodukten eindeckt. Auch viele namhafte Bergsteigergrößen wie etwa die erste Europäerin am Mount Everest, Wanda Rutkiewicz, schauten regelmäßig in Neustift vorbei. Weit über das Tal hinaus bekannt ist der selbst kreierte Jahrhundertspeck. Was macht diesen so besonders? „Dafür verwenden wir ein uraltes Familienrezept, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1414 zurückreichen und das über Generationen sorgfältig weitergegeben wurde. Wir haben die Rezeptur verfeinert. Entscheidend für den Geschmack sind die spezielle Gewürzmischung sowie die Fleischauswahl“, verrät Stern.

Verlangen nach regionalen Produkten

„Die Nachfrage nach heimischen Lebensmitteln stieg in den vergangenen Jahren kontinuierlich an“ bestätigt der Stubaier den Trend hin zu mehr Regionalität. „Die Leute im Geschäft, aber auch die Gastronomie fragen häufig nach der Herkunft. Das bringt uns viele Stammkunden“, weiß der Metzger aus Leidenschaft, was zählt. „Wir produzieren bis auf wenige Ausnahmen alles selbst. Dafür verwenden wir zu 100 Prozent inländische Ware. Die Hälfte des Verarbeitungsfleisches kommt direkt von Bauern aus dem Tal. Das konsequente Qualitätsdenken zeichnet uns seit jeher aus“, so Walter Stern, der in früheren Jahren als Bergsteiger unter anderem an der Seite von Wolfgang Nairz und Horst Fankhauser im Himalaya unterwegs war. „Jetzt gehe ich es etwas ruhiger an, bin aber noch sehr viel in der Natur und natürlich auf unserem Gletscher unterwegs.“

Sitzplätze Innenbereich Gourmet Restaurant Schaufelspitz

„Aus der Region für die Region“

Manfred Unterkirchner, Gastro-Chef am Stubaier Gletscher, spricht im Kurz-Interview über die Auszeichnung als „GenussWirte“ und verrät welche Vision durch deren Erhalt verstärkt verfolgt wird.

Was bedeutet die Auszeichnung für die Restaurants am Stubaier Gletscher?

 Diese bestätigt unsere Entscheidung, regionale Produkte zu forcieren. Wir wollen Lieferanten aus dem Tal unterstützen und wissen, woher die Waren kommen. Daher setzen wir auf Qualität und Regionalität. Dies schätzen unsere Gäste.

Wieviel Prozent der Küchenprodukte erzeugen die Gastronomie-Betriebe selbst?

Authentizität, Nachhaltigkeit, Regionalität und die Übereinstimmung zwischen Produkt und Herkunft werden immer wichtiger. Daher stellen unsere innovativen Köchinnen und Köche ca. 93 Prozent aller Speisen selbst her.

Was spricht für die Verwendung heimischer Produkte?

Wir verfolgen eine klare Strategie für unser Gastronomie und für unsere Gäste: ein lebenswertes Stubaital. Darum setzen wir uns mit voller Kraft für sichere, qualitativ hochwertige und leistbare Lebensmittel ein. Am besten aus der Region für die Region.

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